Treibstoffkrise in Russland verschärft sich aufgrund des Ukraine-Kriegs
Die aktuelle Treibstoffkrise in Russland führt zu dramatischen Situationen, mit Warteschlangen von bis zu 28 Stunden an Tankstellen und einem bezogen auf das Land weit verbreiteten Kraftstoffmangel. In großen Städten wie Moskau und St. Petersburg sind die Zapfsäulen oft leer, da die Auswirkungen von Angriffen auf Raffinerien durch ukrainische Drohnen deutlich spürbar sind. Präsident Putin hat Krisensitzungen einberufen und sieht sich mit der Herausforderung konfrontiert, Treibstoffengpässe zu bewältigen, während er gleichzeitig in den Import von Treibstoff aus Ländern wie Japan und Indien investieren möchte. Die Situation trifft Millionen Russen und zwingt die Regierung, über Exportverbote und Notmaßnahmen nachzudenken. Trotz offizieller Beruhigung versucht die Bevölkerung, die sich verschärfende Krise zu bewältigen.
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