Alarmstimmung wegen Eichenprozessionsspinner: Städte ergreifen Maßnahmen
In mehreren Städten gibt es aufgrund der bedrohlichen Anwesenheit des Eichenprozessionsspinners Alarm. So wurde ein Wahrzeichen gesperrt und auch Kitas sind betroffen. Forscher prognostizieren eine mögliche Zunahme der Schmetterlingslarven in den kommenden Jahren. Die Städte greifen zu verschiedenen Maßnahmen, um den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen, darunter der Einsatz von Fadenwürmern und Bakterien. Präventive Behandlungen der betroffenen Bäume sind bereits gestartet, während in Ascheberg der Befall zurückgeht, jedoch weiterhin Kontrollen durchgeführt werden. In Heilbronn bereitet man sich aktiv auf mögliche Risiken vor, insbesondere im Wertwiesenpark. Die Bevölkerung wird gewarnt, da die Haare des Eichenprozessionsspinners Allergien auslösen können.
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