Vorwürfe der Vetternwirtschaft belasten die AfD in Sachsen-Anhalt
Die AfD sieht sich zunehmend mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft konfrontiert, insbesondere in Sachsen-Anhalt. Tino Chrupalla, der Parteichef, äußert ein "Geschmäckle" in Bezug auf die Anstellung von Familienangehörigen in Parlamentsbüros. Es wird kritisiert, dass AfD-Abgeordnete Verwandte von Parteikollegen beschäftigt haben, was zu einem Vorwurf der "Selbstbedienung" führt. In einem Interview spricht Chrupalla von einem "Störgefühl" hinsichtlich dieser Praktiken und beleuchtet die damit verbundenen Vorwürfe, die die Glaubwürdigkeit der Partei gefährden könnten. Der interne Machtkampf innerhalb der AfD könnte durch diese Affäre weiter eskalieren, während man in der Öffentlichkeit die Frage aufwirft, ob gesetzliche Lücken ausgenutzt werden.
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