Ebola-Ausbruch im Kongo: Dringende Maßnahmen erforderlich
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo spitzt sich zu, während zahlreiche Faktoren die Bekämpfung des Virus erschweren. Der WHO-Generalsekretär hat die Region besucht und forderte eine verbesserte Zusammenarbeit, um die gesundheitliche Krise einzudämmen. Bei über 900 Verdachtsfällen und steigenden Opfern, darunter viele Kinder, wird die Situation als dramatisch beschrieben. Humanitäre Organisationen warnen vor einer katastrophalen Lage, die durch Hunger und Konflikte zusätzlich verschärft wird. Ängste und falsche Überzeugungen in der Bevölkerung machen die Bekämpfung des Virus noch schwieriger, während eine Mangelversorgung an medizinischen Ressourcen die Lage verschlimmert. Der Druck auf die ohnehin schon schwachen Gesundheitssysteme steigt, und es wird um internationale Unterstützung gebeten.
Ntv, DIE ZEIT, SZ.de, Deutschlandfunk, WELT, SWR, WEB.DE, GN-Online, Spiegel, STERN.de