Iran-Krieg führt zu massiven Auswirkungen auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus
Der Iran-Konflikt hat zu einer dramatischen Verschlechterung der Situation in der Straße von Hormus geführt, die für den globalen Öl- und Gasmarkt von entscheidender Bedeutung ist. Die Schifffahrt in der Region ist nahezu zum Stillstand gekommen, da zahlreiche Frachtschiffe, darunter Containerschiffe von Hapag-Lloyd, feststecken. Deutsche Reeder fordern Geleitschutz für ihre Schiffe, während die Reedereien aufgrund des erhöhten Kriegsrisikos mit Versicherungskosten kämpfen, die in vielen Fällen nicht mehr erhältlich sind. Dies droht die Preise im Welthandel zu erhöhen. US-Präsident Trump hat Unterstützung für die Schifffahrt in der Region angeboten, doch die Unsicherheit bleibt hoch. Die Besatzungen der feststeckenden Schiffe sind besorgt über ihre Sicherheit und die Verfügbarkeit von Proviant. Die internationalen Handelsströme könnten langfristig durch die Blockade erheblich beeinträchtigt werden.
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