Historische Dürre und Niedrigwasser an der Donau führen zu massiven Problemen für die Schifffahrt
In den letzten Wochen ist der Wasserstand der Donau aufgrund einer historischen Dürre in Europa auf Rekordtiefstände gesunken, was sich dramatisch auf die Schifffahrt auswirkt. Zahlreiche Ausflugsschiffe und Frachter sind zum Stillstand gekommen, und Flusskreuzfahrten in verschiedenen Regionen wurden abgesagt oder umgeroutet. In Serbien und Ungarn sind versenkte Nazi-Kriegsflotte und andere Wracks sichtbar geworden, da das Niedrigwasser die normalerweise unter Wasser liegenden Relikte freilegt. Dies hat nicht nur zu einem Fischsterben geführt, sondern auch die Stromversorgung in einigen Gebieten gefährdet. Anbieter von Flussreisen sehen sich zunehmend gezwungen, Umbuchungen anzubieten, während Bergungsarbeiten für die ehemalige Kriegsschiffflotte im Gange sind. Der Wasserstand erreicht in vielen Bereichen kritische Werte, was zusätzliche Herausforderungen für die Schifffahrt und den Verkehr auf der Donau mit sich bringt.
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