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Nachrichten auf Deutsch / 15.04.2026 / 17:00

Kontroversen um KI-generierte Propaganda im Iran und die Kritik an Donald Trump

Inmitten eines aufkommenden Informationskrieges zwischen den USA und dem Iran nutzen beide Seiten KI-gestützte Medien, um Narrative zu formen und ihre Botschaften zu verbreiten. Besonders auffällig ist die deutsche Creator Snicklink, die Donald Trump in ihren Parodien ins Visier nimmt und damit ein Geschäftsmodell entwickelt hat. Seine Videos, die unter anderem 80er-Jahre Hits mit Trump-Kritik kombinieren, haben viral für Aufsehen gesorgt. Gleichzeitig sorgt ein schockierendes KI-Video aus dem Iran, das Trump in einer blutigen Fantasiewelt zeigt, für weltweites Aufsehen. Pro-iranische Gruppen bedienen sich ebenfalls KI, um gegen die USA und Israel zu propagieren. Der Einsatz von Lego-Videos und anderen kreativen Mitteln zeigt, wie der Iran im Narrativenkampf überrascht hat. Erstmals spricht ein iranischer Propagandist über die Aufträge des Regimes, während die Diskussion über die rechtlichen und ethischen Implikationen von KI-generierter Propaganda weiter an Fahrt gewinnt.
Spiegel, T-Online, Euronews.com, taz.de, Israel Heute, FAZ, Berliner Zeitung, AD HOC NEWS, "Lessentiel", blue News