Kampf um die Macht im Fußball: UEFA und weitere Verbände kritisieren Gianni Infantino scharf
In einem eskalierenden Machtkampf im Fußball kritisieren UEFA sowie die Verbände aus Asien und Nordamerika den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino. In einem offenen Brief werfen sie ihm Täuschung vor und fordern seinen Rücktritt. Der Druck auf Infantino wächst, insbesondere nach Vorwürfen über seine Führung und mutmaßliche missbräuchliche Praktiken. Während einige Verbände eine unabhängige Untersuchung fordern, wehrt sich die FIFA und verteidigt Infantino gegen die Anschuldigungen. Auch innerhalb der Bundesregierung wird ein aktiver Widerstand gegen Infantino gefordert. Stimmen aus Norwegen und dem BFV sprechen sich ebenfalls deutlich gegen den Präsidenten aus. Der Konflikt zeigt sich zudem in Diskussionen über mögliche Boykotte und weiteren kritischen Maßnahmen seitens der UEFA.
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