Rücktritt der NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul nach Kritik am Krisenmanagement
Nordrhein-Westfalen erlebte einen politischen Umbruch, als die Flüchtlingsministerin Josefine Paul von den Grünen ihren Rücktritt bekannt gab. Ihr Rücktritt folgte auf erhebliche Kritik bezüglich ihres Umgangs mit dem Messerattentat in Solingen und der umstrittenen Kita-Reform. Der Ministerpräsident Wüst bezeichnete Pauls Rücktritt als Teil eines Neuanfangs für die Landesregierung. Verena Schäffer wurde als neue Ministerin vereidigt und kündigte an, begonnene Gesetze voranzutreiben. Der Rücktritt von Paul dämpft die zuvor wahrgenommene Harmonien innerhalb der schwarz-grünen Koalition und hat politische Wellen geschlagen, während die Opposition mehr Aufklärung über die Hintergründe fordert.
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