Bundesanwaltschaft ergreift Maßnahmen gegen Nord-Stream-Verdächtige: Selenskyj bestreitet ukrainische Beteiligung
In den letzten Tagen gab es zahlreiche Entwicklungen im Zusammenhang mit den Nord-Stream-Sprengungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat wiederholt die Beteiligung der Ukraine an den Sabotageakten zurückgewiesen und beteuert, dass die Ukraine "nie offiziell" in den Vorfall verwickelt war. Gleichzeitig gibt es neue Festnahmen in Kroatien, wo mehrere verdächtige Personen im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Gaspipelines festgenommen wurden. Ein Verdächtiger wurde sogar während der Dreharbeiten zu einem Hollywood-Film über die Sprengung verhaftet. Die norwegische Regierung hat Kiew Unterstützung in Milliardenhöhe für die Armee zugesagt, während die deutsche Bundesanwaltschaft gründliche Ermittlungen anstellt. In der Öffentlichkeit gibt es jedoch weiterhin Diskussionen über die Möglichkeit von ukrainischen Sprengkommandos und die unklare Rolle anderer Beteiligter.
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