Wahlkampf in Ungarn: Orbán und Magyar im Fokus der Auseinandersetzung
Der Wahlkampf in Ungarn spitzt sich zu, da der Oppositionsführer Péter Magyar Ministerpräsident Viktor Orbán Korruption vorwirft und dieser sich gegen Vorwürfe wendet, die Opposition sei ein Produkt von Berlin und Brüssel. Orbán beschreibt die EU als größere Bedrohung für das Land als Russland und betont, dass er "pseudo-zivile" Organisationen bekämpfen möchte. Inmitten dieser Spannungen steigt der Druck auf beide Seiten, während die Wahl im April näher rückt. Orbán sieht sich einer ernsthaften Herausforderung durch Magyars Überraschungsteam gegenüber, während Umfragen die Tisza-Partei im Aufwind zeigen. In seinen Wahlkampfrede verhärtet Orbán seinen Ton gegenüber der EU und macht klar, dass er die Interessen Ungarns an erste Stelle setzt.
FAZ, Deutschlandfunk, ZDFheute, Ntv, FOCUS online, boerse.de, s-bahn.hamburg, derStandard.de, Euronews.com, Salzburger Nachrichten