Prozess um den Tod einer Bergsteigerin am Großglockner beginnt
Ein tragisches Unglück am Großglockner beschäftigt derzeit Gericht und Öffentlichkeit. Eine 33-jährige Frau wurde tot aufgefunden, nachdem ihr Freund sie während eines Aufstiegs zurückgelassen hatte. Dieser steht nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Der Fall hat große Schlagzeilen gemacht und wirft Fragen zu Verantwortung und Sicherheit beim Bergsteigen auf. Experten der Alpin-Community äußern sich besorgt über die Vorfälle und die möglichen Konsequenzen für künftige Bergtouren. Der Prozess, der in Innsbruck stattfand, zieht aufgrund der besonderen Umstände und der emotionalen Belastung sowohl für die Angehörigen als auch für die Bergsteiger-Community viel Medieninteresse auf sich.
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