Berlin wird nach Cyberangriff erpresst – Wegner weist Lösegeldforderung zurück
Nach einem schweren Cyberangriff auf die Berliner Landesverwaltungen haben Hacker laut Medienberichten ein Lösegeld von zwei Millionen Euro oder 30 Bitcoin gefordert. Der Berliner Senat, angeführt von Kai Wegner, ließ jedoch durchblicken, dass man sich nicht erpressen lassen werde. In einer Sondersitzung diskutierte der Senat über die IT-Sicherheit und die möglichen Auswirkungen des Angriffs, dabei ist unklar, welche sensiblen Daten möglicherweise betroffen sind. Wegner und seine Kollegen versicherten, dass die Stadt entschlossen handle und alle Maßnahmen ergreife, um das Landesnetz zu sichern. Trotz der Erpressungsversuche laufen die Arbeiten an der Wiederherstellung der Systeme weiter, und die Senatsverwaltungen sind inzwischen wieder online.
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