Pharmaindustrie unter Druck: Novartis und Roche vereinbaren Preisanpassungen mit den USA
Die Pharmakonzerne Novartis und Roche verkündeten eine Einigung mit der US-Regierung, die niedrigere Medikamentenpreise in den USA zur Folge haben wird. Gleichzeitig erwarten die Unternehmen, dass die Preise für Medikamente in der Schweiz steigen könnten, was zu massiven Folgen für das Gesundheitswesen führen könnte. Roche-CEO äußerte, dass die Schweiz am meisten zu verlieren hat und forderte höhere Preise in der Heimat, während politische Entscheidungsträger in der Schweiz sich gegen US-Medikamentenpreissenkungen aussprechen. Der Druck auf die Medikamentenpreise wächst, insbesondere nach einem umstrittenen Pharma-Deal von Trump, der verschiedene Pharmaunternehmen dazu bringt, Preisreduzierungen zu akzeptieren. Dies könnte jedoch auch zu einer langfristigen Erhöhung der Arzneimittelpreise in der Schweiz führen.
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