Berliner Senat unter Druck: Entlassung von Staatssekretär Hundt sorgt für Kontroversen
Im Berliner Senat gibt es Ärger um die Entlassung von Staatssekretär Matthias Hundt, die nach nur 69 Tagen im Amt erfolgt ist. Die Personalentscheidung von Bürgermeister Kai Wegner steht in der Kritik, da Hundt ein Übergangsgeld von über 50.000 Euro erhalten soll. Wegner bezeichnete das Vertrauensverhältnis zu Hundt als „nachhaltig zerstört“. Während der Fall Hundt die Reformdebatte überschattet, fragen sich viele, ob Wegner das Vertrauen der Bürger verloren hat. Kritiker werfen der Landesregierung vor, dass das Vorgehen von Hundt ein Beispiel für „Selbstbedienung auf Kosten der Bürger“ sei.
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