EU-Kommission leitet Verfahren gegen Shein wegen illegaler Produkte ein
Die EU-Kommission hat ein formelles Verfahren gegen den Online-Händler Shein initiiert, nachdem Vorwürfe wegen des Verkaufs von kindlichen Sexpuppen und anderen illegalen Produkten laut wurden. Brüssel untersucht zudem mögliche Verstöße gegen den Digital Services Act (DSA) und bewertet die Risiken, die von Sheins Geschäftsmodell ausgehen. In Anbetracht des Skandals rund um die kindlichen Sexpuppen erhöht die EU den Druck auf das chinesische Unternehmen und stellt die Souveränität Europas zur Diskussion. Handelsverbände begrüßen diese Schritte, während die Kommission sich mit den Suchtgefahren und dem potenziellen negativen Einfluss von Sheins Produkten auseinandersetzt.
DIE ZEIT, SZ.de, Esslinger Zeitung, Berliner Morgenpost, Spiegel, heise online, T-Online, Deutschlandfunk, STERN.de, LTO.de