Drohnenanschlag in Leipzig: Ermittlungen führen zu russischem Geheimdienst
Nach einem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig wurde die Aufmerksamkeit auf mögliche Verbindungen zum russischen Geheimdienst GRU gelenkt. Die NATO bezeichnete die russischen Behauptungen zur Leipziger Ermittlung als absurd. Der Bundeskanzler und der Bundestag fordern eine härtere Haltung gegenüber Russland, während der nationale Sicherheitsrat Maßnahmen gegen hybride Angriffe aus Moskau bespricht. Die deutsche Bundesregierung macht Russland für den Vorfall verantwortlich, bemerkt jedoch, dass die BRD nicht im Krieg ist. Die Debatte über die inneren Sicherheitsmaßnahmen und die wachsende Bedrohung durch Drohnenangriffe ist in vollem Gange.
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