Brasiliens Präsident Lula kritisiert US-Kriegspolitik und Trumps Iran-Politik
Auf der Hannover-Messe hat der brasilianische Präsident Lula deutlich die US-Kriegsführung im Nahen Osten und insbesondere die Iran-Politik von Donald Trump kritisiert. Lula bezeichnete die aktuellen Militär Konflikte als »Wahnsinn« und forderte ein Ende der Kriegshandlungen. Er äußerte sich besorgt über die steigenden Energiepreise und warf Trump vor, das Recht zu missbrauchen, Länder zu bedrohen. Lula verlangt zudem eine gerechtere Handelsbeziehung zwischen Brasilien und Deutschland und warnt vor den Gefahren, die der Iran-Krieg mit sich bringt.
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