Umwelthilfe plant Verfassungsbeschwerde gegen neues Heizungsgesetz
Die Umwelthilfe hat angekündigt, eine Verfassungsbeschwerde gegen das neue Heizungsgesetz einreichen zu wollen. Die Organisation sieht in den geplanten Regelungen erhebliche Nachteile, insbesondere für Mieter, da die Kosten für Gasheizungen sich bis 2040 verdoppeln könnten. Gleichzeitig wird das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ab 29. Juli in Kraft treten, was Veränderungen im Bau- und Modernisierungsbereich mit sich bringt. Der Chef von Thermondo hebt hervor, dass die Wärmepumpe die bevorzugte Heiztechnologie bleiben wird, während die Schornsteinfegerinnung sich zu den Neuerungen äußert. In vielen Städten werden Informationsveranstaltungen angeboten, um über die Konsequenzen des neuen Gesetzes zu informieren.
WELT, DIE ZEIT, Merkur, der Freitag, Teckbote, hamburg.de, Lippische Landes-Zeitung, Frankfurter Rundschau, Immobilien Zeitung, sbz-online.de