Tödliche Vorfälle bei ICE-Einsätzen in den USA häufen sich
In den USA sind erneut tödliche Vorfälle bei Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE gemeldet worden. Innerhalb weniger Tage kam es zu mehreren Schüssen, bei denen Unschuldige, darunter ein Kolumbianer, getötet wurden. Behördeninformationen legen nahe, dass in einigen Fällen die erschossenen Personen nicht die gesuchten Verdächtigen waren. Dies hat zu internationaler Kritik, insbesondere aus Mexiko, geführt, wo Klagen gegen die Gewalt der ICE angedroht werden. Der Druck auf die US-Regierung, insbesondere auf den ehemaligen Präsidenten Donald Trump, wächst, nachdem die Anzahl der Toten bei diesen Einsätzen alarmierend steigt. Die UNO fordert mittlerweile eine Untersuchung der Todesfälle im Gewahrsam der ICE. Der Vorfall in Maine, wo ein Mann fälschlicherweise erschossen wurde, wirft ernsthafte Fragen über die Einsatzmethoden der Behörde auf.
Spiegel, Tagesspiegel, SZ.de, T-Online, WELT, DIE ZEIT, n-tv.de, Deutschlandfunk, ZDFheute, Berliner Morgenpost