Niedrigwasser des Rheins erreicht historische Tiefstwerte und bedroht Wirtschaft
Der Wasserstand des Rheins ist alarmierend gesunken und erreicht in mehreren Regionen, darunter Kaub und Köln, Rekordtiefststände, die seit 2018 nicht mehr beobachtet wurden. Dies führt zu einem Ausfall der Schifffahrt und hat schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft, insbesondere für die Stahl- und Chemieindustrie. Niedrigwasser und anhaltende Trockenheit stellen nicht nur eine existenzielle Bedrohung für die Binnenschifffahrt dar, sondern auch für die Rohstoffversorgung und die Logistik in der Region. Experten warnen vor einem negativen Einfluss auf Lieferketten und die Wasserstände in den Gemeinden bleiben kritisch. Die Situation verschärft sich durch die letzten Hitzewellen und die Klimakrise, die die Wasserverfügbarkeit weiter beeinträchtigen.
SWR, Westdeutsche Zeitung, STERN.de, RP Online, WDR, Allgemeine Zeitung, General-Anzeiger Bonn, WiWo, tagesschau.de, RND.de