Deutschland setzt auf Fusionsforschung: Neue Hubs in Biblis, Karlsruhe und Garching
Im Rahmen einer umfassenden Initiative zur Förderung der Kernfusion hat Deutschland drei neue Forschungs-Hubs etabliert. Biblis wird zum nationalen Zentrum für Laserfusion, während Karlsruhe und Garching ebenfalls wichtige Standorte für die Fusionsforschung sind. Die Landesregierung von Hessen lobte die Förderentscheidung für Biblis, wo ein Laserfusions-Hub eingerichtet wird. Zudem erhielt Schleswig-Holstein Millionen vom Bund, um die Entwicklung eines ersten Fusionskraftwerks voranzutreiben. Bayern wird ebenfalls eine zentrale Rolle spielen, da Gundremmingen als nationales Zentrum für Magnetfusion ausgewählt wurde. Mit insgesamt 125 Millionen Euro werden die Forschungsprojekte in Karlsruhe und Biblis finanziell unterstützt, während auch Mecklenburg-Vorpommern in die Entwicklungen eingebunden ist. Diese Initiative könnte die Zukunft der Energiegewinnung entscheidend prägen.
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