Bund startet Verkaufsprozess für Anteile am Energiekonzern Uniper
Die Bundesregierung hat den Verkaufsprozess für ihre Anteile am verstaatlichten Energiekonzern Uniper eingeleitet. Nach einer milliardenschweren Rettungsaktion wird nun geprüft, ob der Verkauf in Form eines Börsengangs oder einer anderen Veräußerungsstrategie erfolgen soll. Dies könnte einen Anteil von 25% an Uniper zur Folge haben, während der Börsenwert auf etwa 18 Milliarden Euro geschätzt wird. Der Uniper-Chef hat die Verkaufspläne begrüßt, jedoch gibt es auch Kritik von der Linken, die die Privatisierungsabsichten des Bundes in Frage stellt. Der Wiederverkauf wird als eine Möglichkeit gesehen, den Staat aus dem Geschäft zu ziehen, bleibt jedoch umstritten.
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