Eskalation im Iran: Bundesregierung plant Evakuierung deutscher Touristen aus dem Nahen Osten
Die Bundesregierung hat Maßnahmen zur Evakuierung von rund 30.000 deutschen Touristen im Nahen Osten ergriffen, die aufgrund des anhaltenden Iran-Konflikts in Schwierigkeiten geraten sind. Flugzeuge werden organisiert, um insbesondere kranke Personen und Kinder aus der Krisenregion zurückzubringen. Die Sicherheit der Urlauber hat höchste Priorität, dennoch bleibt die Lage angespannt. Der Konflikt hat auch Auswirkungen auf große Tourismusmessen, wie die ITB, die von den Kampfhandlungen überschattet werden. Ein Krisenstab tagt in Berlin, um die weitere Vorgehensweise zu planen.
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