Neuer Schwung in der deutschen Marinerüstung: Vorverträge für Fregattenbau unterzeichnet
Die deutsche Marine sieht sich aufgrund von Verzögerungen beim Milliardenprojekt F126 gezwungen, auf die MEKO A-200 als Zwischenlösung zurückzugreifen. Der Schiffbauer TKMS hat kürzlich einen Vorvertrag für den Bau neuer Fregatten unterzeichnet, nachdem die Fähigkeiten der heimischen Werftindustrie auf dem Prüfstand stehen. In Wilhelmshaven wird die Hoffnung auf frischen Wind durch die neuen Fregatten geweckt. Während die Bundeswehr mit einem Fregatten-Debakel konfrontiert ist, klafft eine Lücke, die nun mit einem milliardenschweren Deal zwischen der Bundesregierung und TKMS gefüllt werden soll. Zusätzlich bereitet das Unternehmen Lürssen die Übernahme des Großprojekts vor, um die Herausforderungen im maritimen Sektor zu meistern.
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