Papst bittet um Solidarität mit verfolgten Christen am Stephanustag
Anlässlich des Stephanustags erinnerte der Papst an die weltweiten Verfolgungen von Christen und bat um Beistand für die Leidenden. Viele Millionen Menschen können ihre Religion nicht frei ausüben und leben in ständiger Angst vor Repressionen. In verschiedenen Zeremonien, darunter ein feierliches Pontifikalamt im Dom, wurde an den ersten Märtyrer Stephanus und die Herausforderungen, denen verfolgte Christen gegenüberstehen, erinnert. Weihbischof Steinhäuser und andere Religionsvertreter forderten dazu auf, das Martyrium der Gläubigen in den Fokus zu rücken und nicht wegzuschauen. In diesem Kontext wurde die Situation von Christen in Ländern wie Nigeria besonders hervorgehoben, wo die Lage vielerorts als verheerend beschrieben wird.
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