Ostern unter Papst Leo XIV.: Ein Appell für Frieden und Hoffnung
Papst Leo XIV. feierte sein erstes Osterfest in Rom und nutzte die Gelegenheit, um eindringlich zu Frieden aufzurufen. In seiner Osterbotschaft warnte er vor der Globalisierung der Gleichgültigkeit gegenüber Kriegsopfern und forderte dazu auf, die Waffen niederzulegen. Bei der traditionellen Ostermesse auf dem Petersplatz betonte Leo XIV. die Notwendigkeit, die Alltäglichkeit des Friedens zu fördern. Seine klare Botschaft, dass das Böse die Geschichte verfälscht und die Menschheit zu Verkündern der Wahrheit beruft, fand breiten Zuspruch. Der Papst ermutigte die Gläubigen, die Kette des Bösen zu durchbrechen und die Hoffnung auf Frieden in einer von Konflikten geprägten Welt zu bewahren. In einer bewegenden Zeremonie, die weltweit verfolgt wurde, verwies er auf die Auferstehung des Herrn als Symbol für die eigene Auferstehung der Menschheit und ihre Verpflichtung zum Frieden.
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