Prozess gegen selbsternannten "König von Deutschland" und seine Reichsbürgergruppe beginnt in Düsseldorf
Der Prozess gegen Peter Fitzek, den selbsternannten „König von Deutschland“ und Anführer der Reichsbürgergruppe „Königreich Deutschland“, hat in Düsseldorf begonnen. Die Anklage wirft ihm Millionenbetrug und die Führung einer kriminellen Vereinigung vor. Fitzek erschien bei seiner Gerichtsverhandlung mit einem Müllsack und beantragte, als „Peter I., Staatsoberhaupt“ angesprochen zu werden. Im Rahmen des Verfahrens wird auch über das Vermögen des „Königreich Deutschland“, einschließlich Gold und Immobilien, verhandelt. Die Verhandlung wird voraussichtlich über einen längeren Zeitraum, bis 2027, andauern. Fitzek und seine Mitangeklagten stehen im Verdacht, gefälschte Ausweise und ein eigenes Währungssystem betrieben zu haben.
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