Finanzielle Krise für den CSD in Berlin und Köln: Sponsoren ziehen sich zurück
Der Christopher Street Day (CSD) in Berlin und Köln steht vor finanziellen Herausforderungen, da viele Sponsoren, insbesondere aus den USA, ihre Gelder zurückziehen. Dies wird in Teilen auf die Politik von Donald Trump zurückgeführt, die eine negative Reaktion unter den US-Sponsoren ausgelöst hat. In Berlin ist ein Spendenaufruf gestartet worden, um die Pride-Parade trotz der finanziellen Notlage durchführen zu können. In Köln fordern die Freien Wähler eine Offenlegung der Gründe für den Rückzug diverser Sponsoren. Trotz der Schwierigkeiten gibt es in Pforzheim positive Nachrichten, da der CSD dort gerettet werden konnte, auch wenn der Hauptsponsor abgesprungen ist. Die Situation fordert die queere Community heraus und lässt Fragen zur zukünftigen Finanzierung von CSD-Veranstaltungen offen.
Tagesspiegel, taz.de, Kölner Stadt-Anzeiger, Berliner Morgenpost, WDR, Berliner Zeitung, Rundschau Online, Express, SZ.de, Lokalkompass