Streit um den EU-Haushalt: Divergenzen und Widerstand über den Finanzrahmen 2028-2034
Das EU-Parlament hat den ersten Entwurf des Haushalts 2028-2034 abgelehnt, während sich die EU-Länder auf eine Struktur für einen neuen Billionen-Etat geeinigt haben. Österreich führt den Widerstand gegen drastische Erhöhungen an, gefolgt von Deutschland, das den Vorschlag der EU-Kommission als "absolut enttäuschend" zurückweist. Die EVP fordert ein Umdenken in der Sparmentalität, während zahlreiche Mitgliedstaaten, darunter auch Zypern, Kürzungen bei wichtigen Bereichen wie Forschung und Landwirtschaft vorschlagen. Ein Kompromiss über den langfristigen Haushalt bringt die Union in eine schwierige Lage, da die Meinungsverschiedenheiten eskalieren.
1&1, WirtschaftsWoche, Kurier, Berliner Zeitung, Euractiv, Forschung & Lehre, Salzburger Nachrichten, Euronews, AD HOC NEWS, Table.Briefings