Bundesjustizministerin Hubig plant umfassende Reformen zum Schutz queerer Menschen
Bundesjustizministerin Hubig hat angekündigt, das Abstammungsrecht für lesbische Paare zu reformieren, um die rechtliche Anerkennung von zwei Müttern für Kinder in solchen Partnerschaften zu gewährleisten. Zudem spricht sie sich für eine Änderung des Grundgesetzes aus, um das Diskriminierungsverbot für queere Menschen zu verankern. Diese Initiativen kommen nach einem Anschlag beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin, der die Dringlichkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen verdeutlicht. Hubig betont, dass es nur logisch sei, die Rechte von queeren Menschen gesetzlich zu stärken und plant folglich auch Gesetzesverschärfungen im Bereich des Jugendstrafrechts.
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