Nach CSD-Anschlag: Prien kündigt Maßnahmen gegen Radikalisierung an
Nach dem Anschlag während des Christopher Street Days (CSD) in Berlin hat Familienministerin Karin Prien angekündigt, mehr Geld für die Prävention von Radikalisierung bereitzustellen. Sie plant insgesamt fünf Millionen Euro zur Unterstützung von Extremismuspräventionsprogrammen, trotz scharfer Kritik an Kürzungen im Bereich der Demokratieförderung. Während Grüne und Linke mehr Mittel für queere Projekte fordern, wird der Kurs von Prien, der Vielfalt nicht als ausreichendes Förderziel ansieht, angegriffen. Sie verteidigt den Neuausrichtungsansatz und betont die Notwendigkeit, die Zivilgesellschaft zu stärken. Die Debatte über die Zukunft der Demokratieförderung und die Unterstützung für Minderheiten bleibt angespannt.
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