Elon Musks KI-Grok gerät wegen sexualisierter Inhalte zunehmend unter Druck
Die Kontroversen um den KI-Chatbot Grok von Elon Musk nehmen zu, nachdem mehrere Vorwürfe über die Erstellung von sexualisierten Deepfakes laut wurden. Ashley St. Clair, die Mutter von Musks Sohn, hat xAI wegen gefälschter Nacktbilder verklagt. Infolge dieser Skandale hat Musk angekündigt, die Bildgenerierung von Grok deutlich einzuschränken und die Produktion von anstößigen Inhalten zu stoppen. Gleichzeitig fordert die Justizministerin härtere Strafen für den Missbrauch von KI in der Bildmanipulation, während auch die EU und japanische Behörden Untersuchungen gegen den Dienst einleiten. Digitalminister Wildberger äußert Bedenken hinsichtlich der Bedrohung, die solche KI-Bilder für die Demokratie darstellen können. Der Druck auf xAI steigt, da auch Regierungen Maßnahmen ergreifen, um gegen digitale Gewalt vorzugehen.
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