Kriegsverbrechen im Iran-Konflikt: Kritik an US-Strategien und rechtlichen Fragen
Im Zusammenhang mit dem US-Krieg gegen den Iran stehen Vorwürfe von Kriegsverbrechen im Raum, während das Pentagon mit diesen Anschuldigungen umgeht. Insbesondere die Verwendung von weissem Phosphor und Streumunition wird hinterfragt, und es gibt Bedenken, ob unter bestimmten Umständen die Unterbringung von US-Soldaten in zivilen Einrichtungen rechtmäßig ist. In der Debatte wird auch die Strategie der USA unter Trump thematisiert, der anscheinend keine Bedenken hinsichtlich der Vorwürfe gegen die US-Armee hegt. Experten warnen vor der möglichen Anwendung menschlicher Schutzschilde und erklären, dass Brücken und Kraftwerke laut Völkerrecht geschützt sind, was die Situation komplizierter macht. Die Frage, wann ein Angriff als Kriegsverbrechen gilt, bleibt ebenfalls umstritten, während die Wahrscheinlichkeit eines Verfahrens gegen Trump wegen dieser Vorwürfe als gering eingeschätzt wird.
WELT, SZ.de, FAZ, NZZ – Neue Zürcher Zeitung, T-Online, RND.de, nTV, bild.de, Watson, Joyn