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Nachrichten auf Deutsch / 06.08.2025 / 12:00

DRK fordert Reformen im Wehrdienst und höheren Taschengeld für Freiwilligendienste

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat in einer jüngsten Erklärung den Bedarf an einem erhöhten Taschengeld für Freiwilligendienste betont und schlägt vor, den neuen Wehrdienst auch zur Anwerbung von Interessenten für diese Dienste zu nutzen. Zudem wird ein zivilen Dienst als notwendige Ergänzung zum geplanten Wehrdienst gefordert. In einer breiteren Gesellschaftsdiskussion wird die Idee eines Pflichtdienstes für alle erörtert, wobei darauf hingewiesen wird, dass diese Programme vor allem für Kinder von finanziell gut aufgestellten Eltern zugänglich sind. Das DRK setzt sich dafür ein, dass der Wehrdienst auch soziale Dienste als Alternative fördern sollte.
Berliner Morgenpost, DIE ZEIT, Deutschlandfunk, hessenschau.de, RND.de, Radio Kiepenkerl, Oldenburger Onlinezeitung, MSN, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Hasepost