Ebola-Patient und Familie in Berlin behandelt
Ein Ebola-Patient aus den USA wurde in der Berliner Charité unter Hochsicherheits-Isolation aufgenommen, nachdem die USA ihm die Rückreise verweigert hatten. Die Familie des infizierten Arztes ist ebenfalls in Berlin angekommen und wird dort medizinisch versorgt. Das Weiße Haus hat Berichte über eine mögliche Abweisung des Patienten dementiert. Inzwischen wurden weitere Kontaktpersonen des Patienten in die Charité aufgenommen, ohne dass eine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Deutschland zeigt sich solidarisch und hat Schutzanzüge in das betroffene Gebiet geschickt. Die Aufnahme von Ebola-Patienten in Deutschland wirft Fragen auf, doch die Charité beruft sich auf ihre Expertise in der Behandlung solcher Viruserkrankungen.
Tagesspiegel, WELT, Ntv, DIE ZEIT, rbb24.de, SZ.de, Spiegel, Spektrum der Wissenschaft, B.Z. – Die Stimme Berlins, Berliner Morgenpost