Steigende Sorge um hybride Bedrohungen durch Russland: Rufe nach entschiedenen Reaktionen nehmen zu
In Anbetracht der zunehmenden hybriden Angriffe, darunter ein Drohnenangriff in Leipzig, fordern Innenpolitiker und Experten verstärkte Maßnahmen und NATO-Beratungen. Der CDU-Politiker Kiesewetter spricht sich für "asymmetrische, harte Reaktionen" gegen mögliche russische Angriffe auf die NATO aus, während die Grünen Konsequenzen und eine Schließung des Russischen Hauses in Deutschland anmahnen. Parallel dazu wird diskutiert, wie Deutschland angemessen auf die Bedrohungslage reagieren kann. Innenminister treffen sich in Flensburg, um über die Lage zu beraten und die Rufe nach einer scharfen Antwort auf die hybrid geführten Angriffe werden lauter.
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