EuGH entscheidet über Titandioxid: Ein umstrittener Bestandteil in Lebensmitteln und Kosmetika
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat kürzlich entschieden, dass Titandioxid nicht als krebserregend eingestuft werden darf. Diese Entscheidung kommt nach der Feststellung, dass Titandioxid-Pulver beim Einatmen nicht als gesundheitsgefährdend gilt. Jedoch schlagen Forscher Alarm über die Belastung von Milchprodukten mit Schadstoffen, einschließlich Titandioxid-Nanopartikeln, die auch in Babynahrung und Muttermilch gefunden wurden. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Sicherheit von Titandioxid auf, das auch in Zahnpasta und Sonnencreme Verwendung findet.
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