Kolumbien nach verheerendem Erdbeben im Notstand
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat Kolumbien erschüttert und eine humanitäre Krise ausgelöst. Die Zahl der Todesopfer ist auf mehr als 239 gestiegen, während über 4.000 Menschen als vermisst gelten. Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit und berichten von dramatischen Rettungsaktionen, darunter die Rettung von einem Baby aus den Trümmern. Der Präsident des Landes sieht sich wegen der Situation massivem Druck ausgesetzt, da viele Menschen unter den Trümmern vermutet werden. Internationale Hilfe, einschließlich Unterstützung durch UNICEF und den Papst, wird mobilisiert, um den betroffenen Familien und Kindern zu helfen. Weiterhin werden fehlende Kaffee-Exporte und die Schließung von sieben Flughäfen als weitere Konsequenzen des Erdbebens genannt. Die Suche nach Überlebenden bleibt die drängendste Maßnahme, jedoch wird die Hoffnung angesichts weiterer Nachbeben und der fortschreitenden Zeit immer geringer.
T-Online, STERN.de, DIE ZEIT, Vatican News, Spiegel, n-tv.de, SZ.de, WELT, Deutschlandfunk Kultur, SWR