Berliner Staatssekretär Matthias Hundt entlassen und erhält Übergangsgeld
Der Berliner Staatssekretär für Digitalisierung, Matthias Hundt, wurde nach nur zwei Monaten im Amt entlassen. Die Entscheidung des Senats fällt in einem Kontext von politischen Personalproblemen und skandalösen Vorwürfen. Hundt erhielt ein Übergangsgeld von über 50.000 Euro nach seiner Entlassung. Seine Nachfolge tritt Florian Hauer an, während die politischen Spannungen innerhalb von Kai Wegners Team weiter bestehen. Der Fall Hundt wirft Fragen zur Personalpolitik und dem Umgang mit öffentlichen Mitteln auf.
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