Behördenirrtum führt zur Arbeitsplatzverlust einer Hochschulmitarbeiterin
In Berlin hat ein schwerer Fehler des Verfassungsschutzes dazu geführt, dass eine Hochschulmitarbeiterin fälschlicherweise als Rechtsextremistin eingestuft wurde. Dieser Irrtum führte dazu, dass sie ihren Job verlor, obwohl sie keinerlei gefährliche Aktivitäten gezeigt hatte. Die Situation wirft ernsthafte Fragen über die Sorgfalt der Behörden auf und hat in der Öffentlichkeit Besorgnis ausgelöst. Der Fall wurde von verschiedenen Medien aufgegriffen, die deutlich machen, dass die Frau keine Gefahr darstellt und die Panne gravierende Auswirkungen auf ihr Leben hatte.
WELT, Spiegel, DIE ZEIT, T-Online, B.Z. – Die Stimme Berlins, Express