Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende: Geplante Einschränkungen und Forderungen nach mehr Unterstützung
Die bayerische Ministerin Prien plant, den Anspruch auf Unterhaltsvorschuss für alleinerziehende Eltern auf bis zu 15 Jahre zu beschränken, was durch geplante Sparmaßnahmen begründet wird. Diese Entscheidung würde bedeuten, dass Alleinerziehenden monatlich 129,50 Euro entgehen könnten, während alternative Versprechen nicht eingehalten werden. Zudem fordern Parteien wie die Linke mehr Unterstützung für Betroffene, die von den vorgeschlagenen Änderungen stark betroffen wären. Der Vorstoß sieht sogar vor, den Unterhaltsvorschuss für Kinder ab 13 Jahren abzuschaffen, was erneut in der Gesellschaft Gespräche über die notwendige Unterstützung für Alleinerziehende anstoßen könnte.
DIE ZEIT, SZ.de, Deutschlandfunk, EU-Schwerbehinderung, Gegen Hartz IV