Trump und Infantino im Fokus beim WM-Finale 2026
Kurz vor dem WM-Finale in den USA sorgt der US-Präsident Donald Trump mit seiner Präsenz und seinen Aussagen für Aufsehen. Trump lobte die Fußball-Weltmeisterschaft als "erfolgreichste Sportevent" und drängt darauf, die nächste WM 2030 ebenfalls auszurichten. Währenddessen ist die Kanzlerin von Mexiko, Claudia Sheinbaum, trotz eines gestrichenen Fluges zum Finale angereist, nachdem sie von Trump eingeladen wurde. FIFA-Präsident Gianni Infantino scheute sich nicht, Trump vor dem Abschluss des Turniers in den Himmel zu loben, was bei vielen Fußballexperten und Fans auf Verwunderung stieß. In einem Auftritt der beiden führenden Sportpersönlichkeiten bleibt der politische Einfluss auf das Sportereignis unübersehbar.
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