Sorgen um die Fußball-WM 2026 in den USA: Amnesty warnt vor Repressionen und erhöhten Risiken
Die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA wirft zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. Amnesty International hat eindringlich vor einer "akuten Bedrohung für Fans und Spieler" gewarnt. Die Menschenrechtsorganisation befürchtet, dass das Turnier ein Symbol staatlicher Einschüchterung werden könnte, insbesondere im Lichte der aktuellen US-Politik unter Donald Trump. Neue Einreisebestimmungen, die eine Kaution von 15.000 Dollar für zahlreiche Länder vorschreiben, erhöhen die Schwierigkeiten für Fans, die das Turnier verfolgen wollen. Die Bundesregierung und Amnesty warnen vor möglichen Razzien und Gewalt, was die Reise zu einem riskanten Unterfangen macht. Trotz der Hoffnung, dass die WM den Rückgang des amerikanischen Tourismus aufhalten könnte, sehen Experten die realen Gefahren eines Turniers, das von Repressionen überschattet wird.
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