EU verstärkt Druck auf China mit neuen Handelsmaßnahmen
Die Europäische Union zeigt sich zunehmend besorgt über die Abhängigkeit von China und plant, ihre Handelsinstrumente gegen die chinesischen Überkapazitäten zu erweitern. Fünf EU-Mitgliedsstaaten fordern härtere Maßnahmen zur Bekämpfung unfairer Handelspraktiken, während China mit Vergeltung droht. Industriekommissar Séjourné betont, dass die EU ihre Industrie schützen und den Import von Teilen aus nicht-chinesischen Quellen fördern möchte. Gleichzeitig verhandelt China mit der EU über Handelsschutzmaßnahmen im Stahlsektor. Die neue Handelsdynamik zeigt, dass Europa sich in einer komplizierten Lage befindet, da Zukunftsbranchen stark von chinesischen Importen abhängen.
T-Online, Ntv, Makronom, Oldenburger Onlinezeitung, Table.Briefings, Euractiv, CRI.cn, Bloomberg, FAZ, MarketScreener Schweiz