Heizungsgesetz in der Kritik: Gutachten und städtische Widerstände
Das umstrittene Heizungsgesetz sieht sich wachsenden Herausforderungen gegenüber, nachdem ein Gutachten dessen Verfassungswidrigkeit erklärt hat, was vom Ministerium zurückgewiesen wurde. Viele Städte zeigen Bedenken und könnten die neue Biogastreppe, die Teil des Gesetzes ist, sabotieren. Zudem gibt es in Jena Zweifel an der Ausweitung der Fernwärme und Unsicherheiten bezüglich grüner Gase. Während Rheinenergie angibt, gut mit dem neuen Gesetz leben zu können, zeigt ein weiteres Gutachten, dass es gegen das Grundgesetz verstößt. Die Einführung der neuen 50 zu 50-Regel, die Kosten zwischen Mietern und Vermietern teilen soll, steht ebenfalls zur Debatte. In Karlsruhe werden die Bedingungen für Heizungswechsel und Sanierungen ab 2026 geprüft, während der geplante Fernwärme-Ausbau ins Stocken gerät.
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