Winterwetter belastet Notaufnahmen in Deutschland stark
Aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse mit Frost, Glatteis und Schnee sind die Notaufnahmen in Krankenhäusern bundesweit stark belastet. Viele Kliniken berichten von einem deutlichen Anstieg der Patienten, die aufgrund von Stürzen und Glätteunfällen behandelt werden müssen. In einigen Regionen, wie in Dresden und Göttingen, wird von einer Verdopplung der Verletztenzahlen berichtet. Die Situation führt dazu, dass Krankenhauspersonal bis spät in die Nacht arbeitet, um die Verletzten zu versorgen. Experten raten zur Vorsicht im Umgang mit den winterlichen Bedingungen und empfehlen unter anderem, beim Gehen auf Rutschgefahr zu achten. Die Kliniken haben sich auf die steigenden Fallzahlen vorbereitet, doch die Belastung bleibt außergewöhnlich hoch, was die Notfallversorgung in diesen Tagen zu einer Herausforderung macht.
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