Spionageverdacht gegen Ungarns Regierung: EU reagiert
In den letzten Tagen mehren sich die Vorwürfe gegen die ungarische Regierung bezüglich der Weitergabe sensibler EU-Informationen an Russland. EU-Kommissionschef Tusk stellte schwere Anschuldigungen auf, wonach Orbáns Minister geheime Telefonate mit dem russischen Außenminister Lawrow geführt haben sollen. Berichte deuten darauf hin, dass Ungarn während EU-Treffen Informationen an den Kreml weitergegeben hat, was zu einer Empörung in Brüssel führte. Die EU hat daraufhin den Informationsfluss an Ungarn möglicherweise eingeschränkt, um die Sicherheit der internen Gespräche zu schützen. Zudem wird berichtet, dass im Rahmen einer angeblichen russischen Strategie ein inszeniertes Attentat auf Orbán geplant gewesen sein könnte, um Einfluss auf bevorstehende Wahlen zu nehmen. Die Situation bleibt angespannt, während weitere Untersuchungen seitens der EU stattfinden.
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