EU trifft Entscheidungen über Abschiebezentren außerhalb Europas
Die EU-Innenminister haben sich auf neue Regelungen für die Abschiebung von illegalen Migranten geeinigt, einschließlich der Etablierung von Rückkehrzentren in Drittstaaten. Während Spanien gegen die neuen Vorschriften stimmt, geben die restlichen Mitgliedstaaten grünes Licht für die Einrichtungen, die bis zu 24 Monate Haft für abgelehnte Asylbewerber vorsehen könnten. Diese Entscheidungen sind Teil eines umfassenderen Plans der EU, der auch eine Aussetzung des Asylrechts in bestimmten Fällen in Erwägung zieht. Länder wie Griechenland und Österreich zeigen Interesse an der Schaffung solcher Zentren, insbesondere in Afrika. Die neuen Regelungen sollen die Rückführung illegaler Einwanderer erleichtern und wurden bereits in Luxemburg formal beschlossen.
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