Autozulieferer ZF meldet Rekordverlust von 2,1 Milliarden Euro
Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen hat einen historischen Verlust von 2,1 Milliarden Euro vermeldet, was eine Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Trotz der schwierigen finanziellen Lage gibt es positive Ansätze: Mitarbeiter sollen an der operativen Verbesserung beteiligt werden, und das Werk in Saarbrücken zeigt erfreuliche Zahlen. Der Konzern befindet sich aufgrund von massiven Verlusten in einer Übergangsphase, die auch mit hohen Kosten in der Elektromobilität verbunden ist. Analysten sehen allerdings Licht am Ende des Tunnels und betonen, dass ZF seine operative Leistung steigern könnte. Die hohen Verluste könnten die Zukunft des Unternehmens jedoch gefährden, insbesondere in Anbetracht der angestrebten Stellenabbauten und der anhaltend hohen Schulden.
WELT, Spiegel, tagesschau.de, WirtschaftsWoche, kfz-betrieb, FAZ, NDR.de, Manager Magazin, Main-Post, DIE ZEIT